Herrliche Lauflyrik aus der Feder vom engagierten Lauffreund und -lyriker U.W.!
„Grünblau und von den Sonnenstrahlen des Spätsommers in ein bezauberndes Licht getaucht erblicken wir den See durch das Dickicht des Waldes. Die Anstrengungen der Letzten Kilometer sind vergessen und wir schöpfen neuen Mut. Leichten Schrittes laufen wir am Ufer entlang, entzückt von dem Spiel der Sonnenstrahlen auf dem Wasser. Doch viel zu bald müssen wir zurück in das Dunkel der Bäume. Das Atmen in der feuchtmodrigen Luft fällt schwer, doch lange zähren wir noch von der Erinnerung…“
Oder speziell für Steffen G. aus D.:
„Ein junges Reh kommt zu unserer Rechten aus dem dichten Unterholz. Ohne Scheu läuft es eine Weile vor uns, bevor wir es mit starkem Schritt einhoben und schließlich hinter uns lassen müssen. Wie sehr sehnen wir uns nach dem Moment zurück, als es nur kurz vor uns lief.“
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